Thakhek Loop

23. Mai 2026

Wir verbrachten dreizehn oder vierzehn Stunden in einem Nachtbus. Am Ausgangspunkt der Reise in Da Nang wurden tonnenweise Fracht geladen. Die grenzübergreifenden Fahrten mit dem Nachtbus sind meist mehr Lieferfahrt und die Passagiere dazu Beigemüse. Wie wir schon geahnt hatten, mussten wir ganz hinten im Bus Platz nehmen, genauso wie all die anderen Touristen. Wir reisten mit einem Franzosen, der auf einem vietnamesischen Weingut arbeitet und für einen Visa-Run nach Laos unterwegs war. Ausserdem mit drei Kanadier*innen, die nach einer Vietnam-Reise ihr Primarlehrer-Praktikum in Luang Prabang absolvierten. Wir waren ganz froh, dass die Kanadier*innen schon genau wussten, was sie erwartete, und konnten uns während des Grenzübergangs an sie halten. Nur der Grenzbeamte wollte uns erst kein Visum ausstellen, da Schweizer bis fünfzehn Tage visumfrei nach Laos einreisen durften. Wir mussten uns schon fast aufdrängen, dass wir ein dreissigtägiges Visum bezahlen durften. Nach dem Grenzübergang hielten wir an, um an der Strasse ein Mittagessen einzunehmen. Komischerweise war das Essen bei allen Einheimischen inkludiert, doch wir mussten, obwohl wir schon am meisten für die Fahrt hinblätterten, obendrauf zahlen. Die Preise waren nicht derart hoch, so war es nicht weiter schlimm. Einige Stunden später wiederholte sich die gleiche Prozedur mit dem Nachtessen. Gegen 21:30 Uhr sind wir in Thakhek angekommen und wurden irgendwo am Strassenrand abgeladen. Eigentlich wollten wir die Strecke in die Stadt zu Fuss gehen, um uns noch ein wenig die Beine zu vertreten, aber wir mussten uns dann doch für ein Tuktuk entscheiden, da die Strasse nur sehr spärlich ausgeleuchtet und die Strecke doch ein bisschen zu lang war.

Die Unterkunft war ein bisschen kostspieliger als das Preisniveau, das wir von Laos bisher kannten. Wir konnten aber nicht widerstehen, das Urban Glamping auszuprobieren, und es hat sich definitiv gelohnt. Mitten in dem kleinen Städtchen gibt es ein kleines Paradies; man hat das Gefühl, in einem kleinen Dschungel zu sein. Die Anlage wurde von einem Franzosen und einer Französin angelegt und man schläft in einem «Dome», einem riesigen Igluzelt. Jedes Zelt hat ein eigenes kleines Badezimmer, das ausserhalb des Domes unter freiem Himmel gebaut wurde. Wir hatten zwei Nächte gebucht, um einen Tag Zeit zu haben, den zweiten Motorradloop unserer Reise vorzubereiten.

Den Tag, den wir in Thakhek hatten, füllten wir vor allem mit Vorbereitungen für den Motorradloop. Bei Mixay mieteten wir eine Honda Click für vier Tage. Das gleiche Motorrad, das wir schon für den Bolaven-Loop hatten. Es ist ein automatischer Roller, das Schalten entfällt also, und mit 125 ccm hat man trotzdem genug Kraft, auch mal einen kleinen Hügel hinaufzufahren. Es ist bei Touristen eindeutig der beliebteste Roller. Wir hoben auch genug Bargeld ab, da wir auf dem letzten Motorradloop die Erfahrung gemacht hatten, dass es nicht überall möglich ist, Geld zu beziehen. Dafür klapperten wir wirklich alle Bankomaten im Ort ab. Da wir eine neue Mastercard ohne Magnetstreifen besitzen, weigerten sich die meisten Automaten, die Karte überhaupt einzuziehen. An einem Bankomaten der Bank BCEL wollten wir es nochmals versuchen, schoben unsere Karte in den dafür vorgesehenen Schlitz und es passierte: nichts. Gar nichts. Die Karte blieb drin und wir sahen eine Ladeanzeige, aber die schien auch steckengeblieben zu sein. Wir realisierten allmählich, dass wir aus Versehen die Karte in einen CRM-Automaten statt in einen ATM geschoben hatten. Einen Automaten, um Bankgeschäfte zu erledigen und Geld einzuzahlen, und scheinbar ist dieser nicht dafür gedacht, Karten anderer Banken zu akzeptieren oder einfach wieder auszuspucken. Die Bank hatte aber schon geschlossen, also mussten wir wohl oder übel am nächsten Tag nochmals vorbeikommen. Wir packten mit einem unguten Gefühl und der Hoffnung, dass wir morgen unsere Bankkarte wiederbekommen würden, unsere kleinen Tagesrucksäcke mit Wechselkleidern, den nötigsten Sachen aus dem Kulturbeutel und den Badesachen.

Am nächsten Morgen ging es los. Wir bekamen vom Inhaber des Urban Glamping noch eine kurze Einführung, welche Orte man unbedingt ansehen sollte und welche zurzeit geschlossen sind. Nach einem Kaffee und einem Croissant bei der französischen Boulangerie ging es weiter zur BCEL-Bank. Dort hiess es erst einmal anstehen. Zuerst in der Schalterhalle, danach im ersten Stock, aber als wir an der Reihe waren, ging es schnell. Etwa zehn Minuten später erhielten wir ohne irgendwelche Kosten unsere Karte zurück. Sie scheinen das Problem von anderen Touristen schon zu kennen. Von hier fuhren wir in Richtung Osten alles der Schnellstrasse 12 entlang. Noch innerhalb der Stadt merkten wir recht schnell, dass das Verkehrsaufkommen hoch war, und als wir die Nord-Süd-Achse passierten, überholten uns im Sekundentakt grosse LKWs. Zum Glück war unser erster Halt nicht weit entfernt. Die Tropfsteinhöhle «Tham Pha Sueam» ist so nahe an der Stadt, dass es auch viele Tagesausflügler hat. Mit einem Eintritt von 300'000 Kip war sie im Gegensatz zu den anderen Sehenswürdigkeiten auf der Strecke auch relativ teuer. Zwar könnte man einen Teil auch auf einem Floss zurücklegen, wir sind aber einfach den Gehwegen durch den Berg gefolgt, wobei wir an den grössten Stalagmiten und Stalaktiten vorbeikamen. Wir waren relativ schnell wieder draussen und fragten uns, ob wir die von unserem Host angepriesene Buddha-Cave wirklich machen sollten. Da wir wahrscheinlich nie mehr hierhin zurückkämen, haben wir sie noch mitgenommen. Der Eintritt ist supergünstig, aber es lohnt sich definitiv nur, wenn man in dem kleinen Gewölbe am Berghang beten möchte. Während wir dort waren und uns die Höhle von aussen ansahen, waren gerade einige Menschen daran, mit einem Mönch zu beten. Da wir die Zeremonie nicht stören wollten, zogen wir wieder von dannen, ohne dass wir sie selbst betreten konnten. Wieder zurück auf der Schnellstrasse 12 nahm der Verkehr immer mehr zu und die Strassenverhältnisse wurden schlechter und schlechter. Teilweise waren nur wenige Zentimeter der Strasse für die Durchfahrt mit dem Roller geeignet und wir mussten viel um die Schlaglöcher herumkurven. Daneben waren grosse Lastwagen mit teils halsbrecherischen Überholmanövern unterwegs und Reisebusse passierten die Strassen in einem Tempo, dass sie fast über die Schlaglöcher flogen. Da es in der Woche zuvor doch einige Regentage gegeben hatte, war die nächste Zufahrt zu einer Höhle, die wir besichtigen wollten, nicht passierbar. Schnell hatten wir uns im Schlamm festgefahren und wir hatten Glück, dass wir den Roller ohne zusätzliche Hilfe wieder freibekamen. Nur einige Minuten später kam auch schon die nächste Höhle und natürlich besuchten wir auch diese. Sie hatte ein wenig mehr Infrastruktur, man hätte hier auch locker zu Mittag essen können. Da es aber schon mitten am Nachmittag war, beschlossen wir, das Mittagessen sein zu lassen und noch einen Kaffee zu trinken. Die Höhle war etwa von derselben Grösse wie die erste, die wir besucht hatten, und auch hier gibt es in unseren Augen nicht wirklich einen Grund, die Tour mit dem Kanu zu machen; die Fusswege reichen völlig, um einen guten Überblick über die Höhle zu bekommen. Nach dem Besuch mussten wir nun aber endlich mal ein paar Meter hinter uns bringen. Wir waren noch immer auf der Strasse 12 und es würde noch eine Weile dauern, bis wir ohne den dichten Verkehr weiterfahren konnten. Also schwangen wir uns auf unsere Click, fuhren zurück zur Strasse und folgten ihr bis zur Abzweigung auf die 1E. Ab hier beruhigte sich der Lastwagenverkehr deutlich und schon bald konnte man das Rollerfahren richtig geniessen. Auch hier gäbe es noch weitere Höhlen, die man besichtigen könnte, aber nach den zweien, die wir schon gemacht hatten, und denen, die noch vor uns lagen, war das Bedürfnis nicht weiter gross. Wir merkten, wie wir an Höhenmetern gewannen und der Motor spürbar schwerer schuften musste, um uns voranzubringen. Hier beginnt der landschaftlich schönste, aber auch denkwürdigste Teil der Fahrt. Ab Nakai wurden die Täler und Senken durch das Anstauen des Flusses Nam Theun geflutet. Immer wieder erblickt man versunkene Wälder, deren Baumstämme mystisch, aber auch tot aus dem Wasser ragen. Die vielen Wasserkraftwerke, die Laos in letzter Zeit gebaut hat, sind bei Naturschützern, aber auch bei der lokalen Bevölkerung umstritten.

Details
Thakhek Loop

Wir kamen am späteren Abend in Tha Lang an. Das kleine Örtchen hat sich komplett darauf spezialisiert, während der Hochsaison genügend Betten für all die Reisenden bereitzustellen, die den Motorradloop fahren. Die meisten Backpacker schlafen im «Sabaidee Guesthouse», das sicherlich der Platzhirsch im Ort ist. Wir buchten eine Nacht an der Rezeption im Phosey Guesthouse. Es bietet ganz passable Doppelzimmer für kleines Geld und es ist direkt ein Restaurant angegliedert, wo wir zu Abend assen und uns fangfrischen Fisch direkt aus dem Nam Theun schmecken liessen. Wir stellten den Wecker recht früh, damit wir am nächsten Tag je nach Gefühlslage auch ein wenig weiter fahren können, als wir uns das ursprünglich vorgenommen hatten. Erst führte die Strecke ganz den Stauseen beziehungsweise den Tälern entlang. Immer wieder standen wir vor versunkenen Wäldern, auf eine ganz eigene Art faszinierend. Nach einigen kurvenreichen Streckenabschnitten fuhren wir an einigen in den Fels gehauenen Buddha-Statuen vorbei. Konzentriert man sich auf die Strasse, kann es gut vorkommen, dass man sie einfach übersieht. Zum Glück sind sie sowohl auf Google Maps wie auch auf Organic Maps gut verzeichnet. Im nächsten grösseren Dorf bogen wir auf die Schnellstrasse 8 ab, die im Vergleich zum anfänglichen Teil am ersten Tag in gutem Zustand ist und weitaus weniger Verkehr aufweist. Wir folgten der Strasse, immer wieder mit kurzen Stopps, um Fotos zu schiessen, bis zur Dragon Cave. Sie ist eines der grossen Highlights des zweiten Streckenabschnitts. Wir betraten die Höhle und folgten dem Wasserlauf. Die Decke wird immer niedriger, sodass wir uns in den Knien vorwärtsbewegen mussten, und plötzlich öffnete sich die Höhle und man betritt einen riesigen Raum, in dem wir verschiedene Gesteinsformationen ansehen konnten. Über eine in der Wand befestigte Treppe konnten wir durch ein Oberlicht die Höhle verlassen, wo wir direkt auf einen Wanderweg gelangten, um den Viewpoint zu besteigen. Es lohnt sich definitiv, wir hatten eine wunderschöne Rundumsicht über die Strecke, die wir bereits zurückgelegt hatten, und jene, die noch vor uns lag. Beim nächsten grösseren Ort und der nächsten Verzweigung machten wir Rast, assen in einer Garküche Pad Krapao, bevor wir nochmals einige Kilometer zurückfuhren, um dort in einer kalten Quelle zu baden. Sie ist wie ein Freibad angelegt: Eine kalte Quelle, die im Fels entspringt, wurde gestaut und so ein Badesee mit Sprungturm geschaffen. Bei Temperaturen über 30 Grad war das eine willkommene Abkühlung. Wir erreichten Na Hin, den Ort, wo die meisten Motorradfahrenden für zwei Nächte einkehren, am späten Nachmittag. Bei einem Coconut Coffee im Phamarn Café entschieden wir uns, nicht hierzubleiben, sondern die 40 Kilometer in die Nähe der Kong Lor Cave zu fahren und dort zu übernachten, damit wir am nächsten Morgen ausgeschlafen und ohne Stress die Höhle besichtigen konnten. Wir fuhren also die Landstrasse entlang, links, rechts und vorne in der Ferne erhoben sich die Felsen, um uns herum waren flach in alle Richtungen Reisfelder angelegt und hinter uns ging langsam die Sonne unter. Überall trieben die Bauern die Büffel von den Feldern zu ihren Stallungen, die verbleibenden Büffel badeten in den Wasserlöchern, sodass man nur ihre Hörner und Nasen aus dem Wasser ragen sah. Die Stimmung war magisch und unser Bungalow direkt am Fluss mit Ausblick auf das andere Ufer rundete den Moment ab.

Am nächsten Tag assen wir etwas Kleines zum Frühstück, bevor wir mit dem Roller zum Eingang der Kong-Lor-Höhle fuhren. Der Eintritt kostet 250'000 Kip pro Person, was für lokale Verhältnisse teuer ist; man bekommt dafür eine Fahrt mit dem Kanu durch die Höhle, Stirnlampen und eine Rettungsweste gestellt. Früher bekam man mit dem Ticket nur den Eintritt in den Nationalpark. Da man die Höhle aber nicht zu Fuss erkunden kann, musste man schliesslich trotzdem ein Boot mieten und ohne Stirnlampe, die auch extra kostete, sah man in der nicht beleuchteten Höhle genau gar nichts. Wir teilten uns das Boot mit einem jungen Backpacker aus Japan, der die gesamte Region in Südlaos und vor allem den Teil, den wir mit dem Motorrad machten, mit dem ÖV zurücklegt. Während der Fahrt hielten wir an drei Stellen. Der erste Ausstieg ist dann auch schon der spektakulärste. Diese Höhle ist riesig, der Strahl der Stirnlampen reicht teilweise kaum bis an die Decke und man fühlt sich unendlich klein an einem Ort, der dich ohne deine Lampe nur mit Dunkelheit umhüllt. Auf einem weiteren kleinen Weg kann man einige Stalaktiten und Stalagmiten besichtigen, irgendwie fallen sie leider etwas ab im Vergleich zur ersten Station. Nachdem unser Bootsführer das Kanu über einige Stromschnellen hinaufgezogen hatte, natürlich ohne uns an Bord, waren wir fast schon wieder draussen. Auf der anderen Seite erwartete uns ein kleines Dorf, das sich darauf fokussiert, den Touristen, die aus der Höhle gespuckt werden, einige Getränke zu verkaufen oder Fahrräder zu verleihen. Da schon Nebensaison war, waren die Fahrräder nicht mehr erhältlich und so blieben wir nur kurz, bis uns der Bootsführer wieder zustiegen liess, um uns zurückzufahren. Das Ganze dauerte doch fast drei Stunden. Zum Glück hatten wir genügend Zeit eingeplant und so hatten wir nun keinen Stress. Es war noch vor Mittag und wir hatten heute nur noch die 40 Kilometer Fahrt nach Na Hin vor uns. Wir holten unsere Sachen bei unserer Unterkunft ab und gingen noch im Nam-Hinboun-Fluss gleich hinter dem Bungalow schwimmen, nochmals abkühlen, bevor es über den durch die Sonne aufgeheizten Asphalt zurückgeht.

In Na Hin fuhren wir direkt zum Phamarnview Guesthouse, demselben Ort, an dem wir am Tag zuvor unseren Kaffee getrunken hatten. Wir bekamen ein supergünstiges Zimmer, erkundeten noch ein bisschen die Umgebung, assen im dazugehörigen Café einen Burger und gingen früh schlafen. Die letzte Etappe ist die längste und verlangt nochmals die volle Konzentration. Am Morgen starteten wir, bevor die meisten anderen Gäste des Motels den Tag erblickten. Der Barista des Phamarnview Cafés hat mehrere Barista-Kurse absolviert und auch schon Preise gewonnen, und man muss sagen: Seine Kaffees sind tatsächlich unglaublich gut. Nach dem Schuss Koffein ging es auf den Roller. Zuerst startet die Etappe auf einem Bergabschnitt. Wir erklommen die naheliegende Bergkette und ganz zuoberst, nur etwa 20 Minuten von Na Hin entfernt, liegt «The Rock Viewpoint», was mehr ein Resort als ein Aussichtspunkt ist. Man kann hier verschiedene Zipline-Pfade beschreiten, einen kleinen Wanderweg begehen oder einfach Kaffee trinken. Da der kürzeste Zipline-Parcours zwei Stunden gedauert hätte, entschieden wir uns für die letzteren zwei Aktivitäten. Mindestens die Wanderung wollten wir machen und es hat sich total gelohnt. Da wir relativ früh da waren, kamen uns keine anderen Gäste entgegen und die Fernsicht war noch klar und wolkenfrei.

Nach dem zweiten Kaffee des Tages fuhren wir den zweiten Streckenabschnitt, alles wieder den Berg hinunter. Eine Haarnadelkurve folgte auf die nächste und Eva meisterte jede einzelne, ohne auch nur einmal die Spur zu verlassen, was man von den entgegenkommenden Fahrzeugen nicht wirklich behaupten konnte. In Vieng Kham bogen wir auf die Schnellstrasse 13 ab, alles am Mekong beziehungsweise an Thailand entlang bis nach Thakhek. Diese Strecke ist fahrtechnisch nicht wirklich interessant, sondern eine schlichte, zweispurige Überlandstrasse, auf der wir in unserem Tempo auf dem Pannenstreifen tuckerten. Hier ging es nur noch darum Kilometer zu fressen und anzukommen. Zurück in Thakhek gingen wir gleich noch unsere Wäsche der vier Tage waschen, checkten nochmals für eine Nacht im Urban Glamping ein, genehmigten uns einen Sundowner am Ufer des Mekongs und sahen die Sonne über Thailand untergehen.

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